Neuer Rückenfit-Kurs für Nicht-Vereinsmitglieder

Ein neuer Rückenfitkurs für Nicht-Vereinsmitglieder startet am Dienstag, 02.11.21 um 19:30 Uhr in der Sporthalle Sportfeldstrasse. Um Voranmeldung an Lars Erdmann per Email (larerd@gmail.com) wird gebeten!


Der Kurs besteht aus zehn Terminen zu je 1 Stunde, und kostet 100€.
Am Ende der 10 Kurse bekommt jeder Teilnehmer eine Teilnahmebestätigung. Diese kann bei der Krankenkasse eingereicht werden. Abhängig von der Krankenkasse werden 70-80% erstattet.


Die aktuellen COVID-19 Regeln sind zu beachten (derzeit die 3G-Regel).
Mitzubringen sind ein Handtuch (groß), ein Getränk sowie gute Laune. Hallensportschuhe werden nicht benötigt, alle Übungen werden ohne Schuhe durchgeführt. Eine Umkleide ist vorhanden, Duschen stehen nicht zur Verfügung.

Saisonstart 2.0

Frei nach dem Motto „Jetzt erst recht“ (Abteilungsleiter Robert Düsel-Eifler) wollen die Trebbiner Handballmänner am Samstagabend (18:30 Uhr, Sportkomplex) gegen die TSG Lübbenau 63 II ihren Fehlstart in die Verbandsliga wettmachen. Am vergangenen Wochenende unterlagen die Clauertstädter im Derby beim SV Blau-Weiß Dahlewitz nach zwei Schwächephasen mit 22:29 und belegen mit zwei Niederlagen aus den ersten beiden Partien den vorletzten Tabellenplatz.

„Dafür brauchen wir auch die Zuschauer, um wieder in die Spur zu kommen“ lädt Düsel-Eifler die Handballfreunde unter Beachtung des Hygienekonzepts (auf www.sc-trebbin.de zu finden) und der 3G-Regel in den Sportkomplex ein. Bereits am Mittag gibt es Handball-Action in Trebbin: Die C-Jugend trifft ab 13:30 Uhr auf den HV Grün-Weiß Werder, während die SC-Frauen ab 16 Uhr ihre Tabellenführung in der Kreisliga gegen die Gäste aus Teltow/Ruhlsdorf ausbauen wollen.

https://www.sc-trebbin.de/wp-content/uploads/2021/09/20210928_Hygienekonzept-SC-Trebbin.pdf

Sieben Medaillen für den SC Trebbin

Die Trebbiner Leichtathleten und Leichtathletinnen haben beim letzten Outdoor-Wettkampf auf Landesebene groß abgeräumt: In Hohen Neuendorf feierten die Clauertstädter vom SC zwei neue Landesmeistertitel, drei Silber- und zwei Bronzemedaillen gewannen damit wie schon 2020 in den Altersklassen U14/U12 sieben Medaillen.

Ole Zerning (M10) gewann dabei nicht nur die Goldmedaille im Schlagball-Wurf, sondern verbesserte dabei auch noch den über 27 Jahre alten Vereinsrekord von Dennis Huth um einen halben Meter auf 52 m. In einem riesigen Starterfeld mit über dreißig Werfern erreichte auch Lauri Hohtari als Siebter das Finale der besten Acht. Bei den elfjährigen Jungen lief Richard Stange ein starkes 800-m-Rennen und wurde wie im Vorjahr Vizelandesmeister. Bemerkenswert auch, dass Richard im Sprint trotz fehlenden Schnellkraft-Trainings das B-Finale mit Bestleistung erreichte.

Julien Meyfarth (M11) wurde nach einem unglücklichen vierten Platz im Hochsprung (nur drei Zentimeter fehlten zu Bronze) doch noch mit einer Medaille belohnt: Im Schlagball-Wettbewerb holte sich Julien den dritten Platz und seine erste LM-Platzierung auf dem Treppchen. Ebenfalls in den Top 8 mit dem Ball: Willy Soeberdt als Sechster. Jacob Böttcher (M12) war neben einem erreichten B-Finale im Sprint auch Startläufer der Trebbiner 4×75-m-Staffel, die den undankbaren vierten Platz belegte.

Zur neuen SC-Landesmeisterin im Hochsprung avancierte Paula Walter (W13), die sich mit Sportschülerin Lia Steinfuhrt von der LG Niederbarnim einen spannenden Wettkampf lieferte und am Ende doch mit neuer Bestleistung von 1,50 m die Nase vorn hatte. Im 75-m-Sprint gewann Paula dann sogar noch eine Medaille, hier überquerte sie die Ziellinie als Dritte. Liana Kegel (ebenfalls W13) hatte zwei Mal knapp das Nachsehen, darf sich aber doppelte Vizelandesmeisterin nennen: Im 60-m-Hürdensprint wurde sie wie auch über die 75-m-Flachdistanz Zweite und war sehr enttäuscht, wenngleich das starke Erfolge sind.

Mit einer neuen Bestleistung im Speerwurf erreichte Kugel- und Diskuslandesmeisterin Julina Arndt (W13) den vierten Platz. Auch Yagmur Demirbolat (W12) schaffte – bei ihrem ersten Speerwurf-Wettkampf – eine neue Bestleistung und kam ins Finale. Nach einer langen „Late-Season“ dürfen sich die Trebbiner SC-Sportler und Sportlerinnen jetzt auf einen ruhigeren Saisonausklang freuen, ehe die Aufbauarbeit für den Winter wieder losgeht.

Zum Derby in Dahlewitz

Die Trebbiner Handballmänner treten am Sonntagnachmittag (16 Uhr) beim SV Blau-Weiß Dahlewitz zum Derby an. Gespielt wird in der Bahnhofstraße 63, und es können noch zehn SC-Fans für das Gästekontingent angemeldet werden.

Dafür melden sich Interessierte bitte unter der Email-Adresse handball@sc-trebbin.de schnellstmöglich an. Die Clauertstädter wollen nach der Auftaktniederlage gegen Wünsdorf und zwei Spielverlegungen endlich ihren ersten Saisonsieg einfahren.

Spielabsage bei den Handballmännern

Die Handballer des SC Trebbin müssen auf das kommende Heimspiel gegen den HC Spreewald II (geplant ursprünglich für Samstag, 18. September) vorerst verzichten. Aufgrund von Spielermangels haben die Spreewälder eine Verlegung beantragt. Das erste Heimspiel der C-Jugend gegen den SSV Falkensee findet wie geplant am Samstag um 16 Uhr im Sportkomplex statt.


Auch das letzte Auswärtsspiel der Handballmänner aus der Clauertstadt bei der HSG Schlaubetal war bereits verschoben worden, hier allerdings auf Antrag des SC. Die Frauenmannschaft, seit dieser Spielzeit unter anderem verstärkt mit der ehemaligen Oberligaspielerin Susan Rieder, gewann unterdessen ihr erstes Auswärtsspiel in Wusterwitz mit 22:16. Am Samstag (15:30 Uhr) treten die SC-Damen in Wünsdorf an.

Unnötiger Fehlstart in die Verbandsliga

In ihrem ersten Verbandsligaspiel seit mehr als 1000 Tagen verloren die Trebbiner Handballmänner ihr Heimspiel gegen den Lokalrivalen MTV Wünsdorf mit 25:26. „Wir haben es uns selbst versaut“ analysierte ein zerknirschter SC-Spielertrainer Benjamin Stollin die Partie gegen die altbekannten ‚Wölfe‘, „aber es hat Spaß gemacht, wieder vor Zuschauern zu spielen.“

Achtzig Fans waren der Einladung in den Sportkomplex am ersten Septembersamstag unter Einhaltung des Hygienekonzepts gefolgt, darunter auch 25 Zuschauer aus der Bücher- und Bunkerstadt. Die sahen in der ersten Hälfte eine starke Abwehr der Hausherren, die vor dem Torhütergespann um Jan-Philipp Hilbert und Rückkehrer Michael Schlecht in seinem ersten Spiel seit mehr als fünf Jahren kaum Platz zum Durchkommen ließ. „Vielleicht haben wir noch nie so gut Abwehr gespielt“ lobte Stollin seine Hintermannschaft, „es ging nicht viel im Wünsdorfer Angriff.“ Nur fünf Tore sollten die MTV-Angreifer bis zum Pausenpfiff erzielen – zwei Siebenmeter und drei Treffer von Außenpositionen. Zu seinem ersten Einsatz mit erstem Treffer kam Neuzugang Steven Busek (vorher bei der HV Luckenwalde 09 aktiv).

Im Angriff lief es für die Clauertstädter aber nicht unbedingt gut, bis zur Halbzeit sollten sie nur zehn eigene Treffer markieren. Vergebene freie Möglichkeiten, Abspielfehler und Unkonzentriertheiten verhinderten eine eigentlich bei dieser Abwehrleistung obligatorische höhere Führung. „Wir hatten zu wenig Tempo nach vorn, und haben im Positionsangriff noch zu viel quer gespielt, statt in die Tiefe zu gehen“ bemängelte Benjamin Stollin, „wahrscheinlich war es auch ein mentales Problem, dass sich die Mannschaft schon zu sicher gefühlt hat.“

Nach der Pause nämlich kamen die Gäste, angeführt von ihrem starken Rückraumduo Lukas Seifert / Jakub Pawlicki (je 9 Tore) Treffer um Treffer heran. Nach einer Dreiviertelstunde war der Vorsprung weg – wie auch die Kondition in der Trebbiner Abwehr, die in der zweiten Hälfte 21 Gegentore hinnehmen musste. „Da waren wir bei weitem nicht mehr so beweglich wie in der ersten Hälfte“ so Stollin, „vielleicht hat auch ein wenig die Wettkampfhärte gefehlt.“

In der Schlussphase entwickelte sich ein spannendes Derby, in dem die Gäste in der 54. Minute wieder die Führung übernahmen (21:22). Zwar konnte SC-Toptorschütze Silvio Kahle vierzig Sekunden vor dem Ende mit seinem achten Treffer noch einmal ausgleichen, doch Jakub Pawlicki gelang Sekunden vor der Schlusssirene der umjubelte Siegtreffer zum Auswärtserfolg für die Wölfe. Damit müssen die Handballer aus der Clauertstadt bei ihrer Verbandsliga-Rückkehr eine Niederlage vor heimischer Kulisse hinnehmen und reihen sich vor dem Auswärtsspiel beim Staffelfavoriten HSG Schlaubetal erst einmal im unteren Mittelfeld ein. Die C-Jugend des SC Trebbin unterlag derweil beim Ludwigsfelder HC mit 12:30.

Es spielten: Hilbert, Schlecht; Busek (1), Kahle (8/5), Wagner (4), Müller (1), Pfaender (2), Stollin, Düsel (2), Löwe, Haupt, Ehresmann (1), Mahns (5), Schulz (1)

SC-Handballer starten mit Hygienekonzept und Derby

Am ersten Septembersamstag (4.9., 18:30 Uhr, Sportkomplex Trebbin) bestreiten die Trebbiner Verbandsligahandballer ihr erstes Punktspiel seit zehn Monaten – und das gegen keinen geringeren Gegner als den altbekannten Lokalrivalen MTV Wünsdorf. Fans haben dabei einiges zu beachten.

Zum ersten Verbandsliga-Spiel seit dem Aufstieg in die Brandenburgliga vor drei Jahren haben die Clauertstädter ein Hygienekonzept zum sicheren Ablauf für die Besucherinnen und Besucher erarbeitet. So gilt die „3G-Regel“ (ab 6 Jahren), nach der von den maximal 100 Fans ein Impf-, Genesungs- oder aktueller Testnachweis eingefordert und kontrolliert wird. Beim Betreten der Halle muss ein Mund-Nasenschutz getragen werden, welcher am Sitzplatz abgenommen werden darf. Personen aus einem Haushalt dürfen Plätze nebeneinander einnehmen, ansonsten muss ein Abstand von 1 m eingehalten werden. Zugelassen sind 75 Heim- und 25 Gästefans, außerdem werden die Kontaktdaten erfasst (über die Luca-App oder auf einem analogen Erfassungsbogen). Dauerkarten werden in diesem Jahr nicht verkauft, die Eintrittspreise betragen 3 € (für Männerspiele) bzw. 1 € (für Spiele der SC-Frauen), Jugendspiele sind kostenfrei. Ein Verkaufsangebot wird trotzdem gewährleistet, wenngleich die Fans keinen Zutritt zum Vereinsraum haben.

Sportlich wollen die SC-Männer nach dem letztjährigen Rückzug aus der Brandenburgliga zu Beginn der ersten Corona-Unterbrechung wieder in der Verbandsliga ankommen. Die Südstaffel bietet einige reizvolle Duelle wie Derbys gegen Luckenwalde, Dahlewitz und Schöneiche oder eben am Samstag gegen die Wünsdorfer. Neben dem Abgang von Alexander Kumm können die Trebbiner auf eine ähnliche Sieben wie im vergangenen Jahr zurückgreifen, im Sommer absolvierten die Clauertstädter unter Leitung von Spielertrainer Benjamin Stollin auch wieder ein Trainingslager auf dem eigenen Sportplatz. Die C-Jugend des Vereins, die es erstmals nach vielen Jahren wieder im Spielbetrieb gibt, startet am Samstag mit einem Auswärtsspiel beim Ludwigsfelder HC (11 Uhr) in die Kreisliga-Saison, alle anderen SC-Teams steigen erst später in die Spielzeit ein.

Julina Arndt wird Doppel-Landesmeisterin

Bei den Landesmeisterschaften im Wurf und Mehrkampf feierten die Leichtathletinnen des SC Trebbin große Erfolge: Am letzten Augustsonntag gewann Sportschülerin Julina Arndt (W13) in Mahlow die Kugel- und Diskuswurfwettbewerbe, während Liana Kegel in der gleichen Altersklasse Vizelandesmeisterin im Vierkampf wurde.

Betreut durch die Sportschultrainer des SC Potsdam siegte Julina mit der 3-Kilo-Kugel und mehr als einem Meter Vorsprung (Siegweite: 9,70 m) vor ihrer nächsten Konkurrentin aus Petershagen. Damit verteidigte die Eliteschülerin des Sports ihren Titel aus dem Vorjahr. Noch größer war die Dominanz mit dem Diskus, den Julina auf 28,11 m warf und damit über drei Meter Vorsprung auf die anderen Werferinnen hatte. Ein großer Erfolg für die Sportschülerin und den Ursprungsverein aus der Clauertstadt, für den sie in Mahlow startete.

Begleitet von Trainerin Ronja Meißner traten Paula Walter und Liana Kegel (beide W13) im Vierkampf, bestehend aus dem 75-m-Sprint, Weitsprung, Ballwurf und einem 800-m-Lauf an. Mit neuen Bestleistungen in allen Disziplinen außer dem Weitsprung durfte sich Paula Walter über einen tollen sechsten Platz freuen, während Liana Kegel sogar in allen Disziplinen ihre Bestleistungen verbesserte. Hinter der überlegenen Siegerin von der LG Niederbarnim gewann Liana mit 1821 Punkten eine starke Silbermedaille.

„Das war ein sehr knapper Wettkampf, teilweise fehlten nur wenige Punkte“ beschrieb Trainerin Meißner den Mehrkampf. Die letzten Landesmeisterschaften, nämlich die im Einzel der U14, stehen Ende September in Hohen Neuendorf auf dem Wettkampfkalender.

Erster Landesmeistertitel des Jahres

Leonhard Pfaender (M15) hat den Leichtathleten des SC Trebbin den ersten Landesmeistertitel der aufgrund der Pandemie spät begonnenen Freiluftsaison beschert: Bei den Berlin-Brandenburgischen Meisterschaften gewann Leonhard die Hochsprung-Konkurrenz des Landes Brandenburg höhengleich mit dem Berliner Sieger und übersprungenen 1,76 m. Damit verteidigte der Trebbiner seinen Titel aus dem Vorjahr, als er ebenfalls in der Late Season mit 1,65 m die Goldmedaille in die Clauertstadt holte. „Leonhard hat sich im Laufe des Wettbewerbs von Sprung zu Sprung gesteigert“ lobte Trainerin Sophie Weigelt, „er ist sehr gut gesprungen.“

Im Hochsprung-Wettbewerb der Mädchen in der Altersklasse U18 hatten sich die SC-Sportlerinnen ebenfalls Chancen ausgerechnet – hier wurde Titelverteidigerin Josephine Müller leider eine Krankheit zum Verhängnis, während Laila Kegel zeitgleich im Weitsprungwettbewerb antrat. Leider traf die Sportschülerin das Brett nicht richtig, weswegen ihre über fünf Meter scheinenden Sprünge in einer Bestweite von 4,88 m resultierten. Trotzdem erreichte die noch im jüngeren Jahrgang der Doppel-Jahrgangsstufe befindliche Sportlerin das Finale der besten Acht, was als guter Erfolg gewertet werden kann.  

Die dritte SC-Starterin Emely Soeberdt wurde am Sonntag von Trainerin Ronja Meißner begleitet. Im Diskuswurf erreichte Emely den vierten Platz mit neuer Bestleistung von 19,97 m. „Leider hat es nicht für einen Wurf über zwanzig Meter gereicht“ schilderte Meißner ihre Eindrücke, „im Training ging fast jeder Wurf über diese Marke.“ Angesichts der schwierigen Bedingungen mit einem Regenwettkampf wie jüngst bei den Olympischen Spielen ist die neue Bestleistung aber aller Ehren wert.

Am kommenden Wochenende stehen die Mehrkampf-Landestitelkämpfe in Mahlow auf dem Programm der Leichtathleten aus der Clauertstadt.

Mit „Hitzeschlacht“ in die Late Season gestartet

Die Trebbiner SC-Leichtathleten sind am dritten Augustsonntag mit Erfolgserlebnissen, aber auch kleineren Verletzungen aus den Ferien und in die „Late Season“ gestartet: Beim 2. Luckenwalder Bahnwettkampf auf der neuen Bahn im Werner-Seelenbinder-Stadion der Kreisstadt startete ein Dutzend Sportlerinnen und Sportler aus der Clauertstadt und behauptete sich gegen Konkurrenz aus dem Kreis, dem Land und auch anderen Bundesländern.

Bei sommerlichen Temperaturen und in einer wahren Hitzeschlacht setzte Liana Kegel (W13) mit ihrer 75-m-Siegerzeit von 10,27 s ein erstes Ausrufezeichen. „Außerdem ist sie ein taktisch sehr starkes 800-m-Rennen gelaufen“ lobte SC-Trainerin Sophie Weigelt die auch über zwei Stadionrunden siegreiche Sportlerin, die außerdem den zweiten Platz im Weitsprung belegte. Auch Tessa Böttner (W12) erhielt für ihre dritten Plätze im 800-m-Lauf und 75-m-Sprint ein Sonderlob.

Im Schlagball-Wettbewerb der Altersklasse 11 mussten sich die Jungen vom SC Trebbin nur Henry Wolf (RSV Mellensee) knapp geschlagen geben: 50 Zentimeter hinter dem Sieger landeten Julien Meyfarth und Willy Soeberdt weitengleich (44 m) auf den Plätzen zwei und drei. Leonhard Pfaender (U16) mit 5,33 m und Jonas Fraedrich (U18) mit 5,38 m erzielten Bestleistungen im Weitsprung, während ihre Vereinskameradinnen Josephine Müller und Laila Kegel (U18) mit dem Anlauf nicht hundertprozentig zurechtkamen und und mit 4,67 m / 4,69 m etwas unter ihren Möglichkeiten blieben. Emely Soeberdt (U16) war in allen Disziplinen in der Nähe ihrer Bestmarken.

Einige Athletinnen und Athleten aus der Clauertstadt wurden allerdings auch von Verletzungen ausgebremst: Richard Stange (zuvor Dritter über 50 m) und Luis Hasche (beide M11) mussten den Weitsprungwettkampf nach dem Probedurchgang abbrechen, Charleen Müller (W11, ebenfalls Dritte im 50-m-Sprint) startete mit angezogener Handbremse. „Nach ihren Leistungen im Training wollten wir eigentlich die Vier-Meter-Marke angreifen, aber Charleen konnte bis zum Brett nicht die maximale Geschwindigkeit abrufen“ erklärte Weigelt, „das muss sie jetzt erst einmal auskurieren.“

Ein großes Lob ging an die Veranstalter von der LLG Luckenwalde, die trotz der Hitze mit gut organisierten Wettbewerben, vielen Teilnehmern aus ganz Deutschland und sogar einem DJ und Moderator aufwarten konnten.

Etwas Zeit bleibt dafür, schließlich stehen die Landesmeisterschaften der Altersklasse U12/U14 im Einzel erst Ende September auf dem Programm. Zuvor allerdings werden die U18/U16-Jährigen am kommenden Wochenende auf Landesebene in Berlin-Hohenschönhausen um Medaillen kämpfen. Ende August schließlich finden die Landestitelkämpfe im Mehrkampf und Wurf in Mahlow statt.