SC-Teams wollen Wiedergutmachung zum Jahresabschluss

Nach einem missglückten Wochenende wollen die Trebbiner Handballteams beim letzten Heimspieltag der Saison Wiedergutmachung betreiben – allen voran die SC-Männer, die zuletzt mit 23:42 in Oranienburg verloren hatten. Am dritten Adventssamstag (18:30 Uhr, Sportkomplex) wartet mit dem LHC Cottbus II der Tabellenneunte auf die Brandenburgliga-Sieben aus der Clauertstadt. Bereits ab 13 Uhr findet ein Heimspieltag der E-Jugend statt, die Trebbiner spielen um 14 Uhr (gegen Teltow/Ruhlsdorf II) und um 15 Uhr (gegen den Ludwigsfelder HC).

Die Cottbusser Oberliga-Reserve ist holprig in die Saison gestartet und liegt mit nur drei Punkten derzeit auf dem vorletzten Tabellenplatz der Brandenburgliga. Allerdings zeigte die Formkurve der Cottbusser zuletzt nach oben, am vergangenen Wochenende unterlag der LHC II nur knapp dem Tabellenzweiten HC Spreewald (33:35). Außerdem sammelten die Lausitzer ihre Punkte mit einem Unentschieden gegen Oranienburg und einem Auswärtssieg in Finsterwalde gegen Mannschaften, gegen die die Trebbiner zuletzt Punkte liegen lassen mussten. Die SC-Sieben wird in einem sicher spannenden Spiel alles daransetzen, einen gelungenen Jahresabschluss feiern zu können. Bei optimalem Verlauf und Schützenhilfe der Konkurrenz könnten die Clauertstädter vor der Weihnachtspause sogar bis auf Tabellenplatz vier klettern.

Auch die E-Jugend hofft nach einer knappen Niederlage gegen den Tabellennachbarn MTV Wünsdorf letzte Woche wieder auf ein Erfolgserlebnis: Mit dem Kreisligaschlusslicht HSG Teltow/Ruhlsdorf II wartet ab 14 Uhr eine hoffentlich machbare Aufgabe. Während die SC-Damenmannschaft bereits in der Weihnachtspause weilt, hat die Landesliga-Sieben der Trebbiner noch eine Partie offen: Der SC II tritt am Samstag (14 Uhr) beim Tabellendritten SV 63 Brandenburg-West II an.

Schwarzes Wochenende für Trebbiner Handballteams

Nachdem bereits die anderen SC-Mannschaften ihre Heimspiele am Samstag verloren hatten, folgte die größte Niederlage am Sonntagnachmittag: Die Handballmänner des SC Trebbin haben beim Tabellennachbarn Oranienburger HC II eine herbe 23:42-Niederlage einstecken müssen und hatten dabei nicht den Hauch einer Chance. „Wir haben viel zu viele technische Fehler gemacht“ deckte Spielertrainer Benjamin Stollin die größte Schwäche seiner Sieben auf und erkannte an: „Die Oranienburger haben ein starkes Spiel gemacht.“

Da die Hausherren nördlich von Berlin zuletzt nach einem holprigen Saisonstart starke Leistungen wie beim Pokalerfolg beim Brandenburgliga-Spitzenteam HC Spreewald gezeigt hatten, waren sich die Clauertstädter der Schwere der Aufgabe durchaus bewusst. Die Drittliga-Reserve legte in der heimischen MBS-Arena dann auch los wie die Feuerwehr und lag bereits nach zehn Minuten mit 7:2 in Führung. Immer wieder luden die Trebbiner den Gastgeber mit Abspielfehlern im Angriff zu schnellen Tempogegenstößen ein, außerdem vernagelte Ex-SC-Torhüter Erik Hansen das Tor der Hausherren zusätzlich. Die Oranienburger drückten enorm aufs Tempo und kamen immer wieder über die zweite Welle zu Torerfolgen.

Bis zur Halbzeit hatte sich der OHC II vor etwa 50 Zuschauern eine uneinholbare 21:8-Führung erspielt. Während die SC-Männer gegen die bewegliche Oranienburger Abwehr konzeptlos wirkte, kamen die Hausherren mit ihren starken Schützen wie Hüseyin Öksüz (9 Tore) auch aus dem Rückraum zu Torerfolgen. „Unsere Abwehr blieb die ganze Zeit im Halbfeld stehen, anstatt sich defensiver an den Kreis zu stellen“ erklärte Stollin die entstehenden Lücken in der SC-Defensive, „wir hatten einen gebrauchten Tag.“

In der zweiten Hälfte gab es für die Trebbiner keine Chance mehr, den Vorsprung zu verringern – egal, ob Über-, Unter-, oder Gleichzahl; die Oranienburger eilten weiter davon. In der 49. Minute betrug der Vorsprung erstmals achtzehn Treffer (35:17), und man musste sich Sorgen machen, ob die Oranienburger mehr als doppelt so viele Treffer wie die Clauertstädter erzielen würden. Wenigstens das konnten die SC-Männer um ihre Toptorschützen Chris Schönebeck, Silvio Kahle und Arne Pfaender (je 4 Tore) sowie einen stärker werdenden Carsten Seffner im SC-Tor noch abwenden. Am Ende unterlagen die Trebbiner auch in der Höhe verdient mit 23:42 und haben vor ihrem Heimspiel gegen den LHC Cottbus II (Samstag, 18:30 Uhr, Sportkomplex) einiges aufzuarbeiten. In der Tabelle rutschen die Clauertstädter eine Position ab und sind jetzt Siebter.

Sehr bitter verloren die Kreisliga-Frauen ihre Partie gegen den HSC Potsdam II: Eine Woche nach der unglücklichen Niederlage gegen den HV Grün-Weiß Werder II (18:19) mussten sich die Trebbinerinnen wieder mit einem Tor geschlagen geben. Bei der 17:18-Niederlage lagen die SC-Frauen noch in der 48. Minute mit 15:11 in Führung. Die zweite Männermannschaft unterlag derweil in der Landesliga dem Tabellenzweiten HSV Müncheberg/Buckow mit 22:32. Auch die Jugend-Teams mussten Niederlagen einstecken: Die D-Jugend verlor ihr Heimspiel gegen den Tabellenführer 1. VfL Potsdam mit 6:45, während die E-Jugend nach einer deutlichen Niederlage gegen Potsdam (4:21) unglücklich mit 6:7 gegen den MTV Wünsdorf verlor.

Es spielten: Schönfeld, Seffner; Kumm, Kahle (4/1), Wagner (3), Janke (2), Schönebeck (4), Müller, Pfaender (4), Mahns (2), Wettengel, Löwe (2), Henschke (2), Haupt

Kleine Euphoriebremse

Die Handballteams des SC Trebbin mussten am Samstag fast ausnahmslos Niederlagen hinnehmen – einzige Ausnahme war die erste Männermannschaft, die gegen das Tabellenschlusslicht BSV Grün-Weiß Finsterwalde ein glückliches und mühsam erkämpftes 26:26-Unentschieden vor heimischer Kulisse retten konnte. „Das war unfassbar unnötig und wirklich ein Kopfproblem“ ärgerte sich Spielertrainer Benjamin Stollin, „wir haben sicher fünfzehn Großchancen nicht genutzt.“ Durch den Punktverlust gegen Finsterwalde verpassten die Clauertstädter den Sprung auf Tabellenplatz vier und bleiben vorerst Brandenburgliga-Sechster.

Eine Woche nach dem bravourösen Erfolg gegen den HSV Wildau taten sich die Trebbiner von Beginn an schwer gegen die altbekannten Gäste aus Finsterwalde, die von vielen Fans lautstark unterstützt wurden. Zwar konnte die SC-Sieben eine erste Führung der Grün-Weißen zum 1:3 (5.Minute) schnell wieder egalisieren, in der Folge verpassten es die Hausherren jedoch, sich einen Vorsprung zu erspielen. Ein ums andere Mal scheiterten die SC-Rückraumspieler wie Alexander Kumm und Arne Pfaender an den Finsterwalder Torhütern, weswegen sich wie in besten Verbandsligazeiten immerhin eine spannende Partie entwickelte. „In der ersten Viertelstunde haben wir auch keine gute Abwehr gespielt“, so Stollin, „und die zweite Welle – wenn denn mal die Möglichkeit da war – vernachlässigt.“ Die Führung wechselte ständig, wobei die Gäste die bessere Schlussphase der ersten Hälfte für sich hatten. Beim Stand von 13:15 wechselten beide Mannschaften die Seiten.

Zu Beginn der zweiten Hälfte sah es tatsächlich nach der nächsten Heimniederlage der SC-Männer aus: Plötzlich lagen die Finsterwalder, angeführt von ihrem Toptorschützen und sicheren Siebenmeterschützen Max-Michael Gonsczak (9/4 Tore), mit 19:15 in Führung. Eine Auszeit brachte die Trebbiner wieder heran, beim 21:22 zehn Minuten vor dem Ende war der Anschluss wieder geschafft. In der Schlussphase dürfen sich die Clauertstädter bei Rückraumspieler Robert Düsel-Eifler bedanken, der mit fünf Toren in den letzten zehn Minuten den Rückstand verringerte. Beim 25:25 drei Minuten vor Spielende und einer doppelten Überzahlsituation standen die Zeichen tatsächlich auf Heimsieg, jedoch nutzten die Hausherren ihre personelle Überzahl nicht und kamen nach dem 25:26 durch BSV-Akteur Robert Magister wenigstens noch zum 26:26-Ausgleich.

Am Ende stand ein aufgrund der Vielzahl an vergebenen Chancen spielgerechtes Ergebnis auf der Anzeigetafel. Trotzdem war SC-Spielertrainer Stollin nicht zufrieden: „Wir haben uns regelrecht einlullen lassen und die vielen Chancen nicht genutzt.“ Nach einer kleinen Pause treten die SC-Männer in drei Wochen (Sonntag, 8.12., 16 Uhr) beim Tabellennachbarn Oranienburger HC II an, der am Wochenende mit einem Auswärtssieg beim Spitzenteam HC Spreewald auf sich aufmerksam machte. 

Die weiteren SC-Handballteams mussten Niederlagen hinnehmen: Die zweite Männermannschaft (33:37) unterlag ebenso wie die SC-Kreisliga-Frauen auswärts dem SV Motor Babelsberg (10:25). Die D-Jugend hatte gegen die Kreisliga-Spitzenteams HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf (9:30) und SV Lok Rangsdorf (11:23) in ihren Heimspielen wenig Chancen, und auch die E-Jugend musste sich Teltow (7:28) und Rangsdorf (6:18) recht deutlich geschlagen geben.

Es spielten: Schönfeld, Seffner; Kumm (3), Kahle (4/3), Wagner (4), Janke, Müller, Pfaender (5), Düsel-Eifler (5), Mahns (4), Wettengel, Löwe, Haupt, Schulz (1)

SC-Männer wollen den Schwung mitnehmen

Nur eine Woche nach dem berauschenden Erfolg über den HSV Wildau erwarten die Handballmänner des SC Trebbin ihren nächsten Gegner im heimischen Sportkomplex: Am Samstag um 18:30 Uhr empfangen die Clauertstädter den BSV Grün-Weiß Finsterwalde. Zuvor empfängt die D-Jugend des Vereins die Kreisliga-Spitzenteams SV Lok Rangsdorf (12 Uhr) und HSG Teltow/Ruhlsdorf (14:20 Uhr).

„Ich freue mich sehr auf das Spiel gegen Finsterwalde“ blickt Kreisläufer Silvio Kahle, gemeinsam mit Spielertrainer Benjamin Stollin auch mitverantworltich für die Belange der Trebbiner im Training, auf das nächste Heimspiel gegen eine altbekannte Mannschaft voraus. „Wir haben noch eine Rechnung mit Finsterwalde offen“ so Kahle, „das war immer eine starke Mannschaft, waren immer gute Spiele.“ In der Aufstiegssaison 2017/18 lieferte sich die SC-Sieben ein enges Rennen mit den Grün-Weißen in der Verbandsliga Süd und gewann am Ende die Meisterschaft mit nur einem Punkt Vorsprung – das Heimspiel gegen Finsterwalde ging dabei mit 19:24 verloren.

Die Gäste aus Finsterwalde, die dann im vergangenen Jahr den Aufstieg in die Brandenburgliga perfekt machten, mussten sich in ihren bisherigen fünf Partien fünfmal geschlagen geben und belegen den letzten Platz der Liga. Die Trebbiner sind aber gewarnt: Schließlich wissen sie aus eigener Erfahrung und der punktlosen Hinrunde aus der Vorsaison durchaus, welche Kräfte eine Negativserie freisetzen kann. In der Vorwoche hatten sich die Clauertstädter mit einer Aufholjagd nach einem Sechs-Tore-Rückstand gegen den HSV Wildau noch einen 32:28-Heimsieg und den fünften Tabellenplatz gesichert. Gegen Finsterwalde soll nun eine Serie gestartet werden – Anwurf vor hoffentlich so toller Kulisse wie am vergangenen Samstag ist um 18:30 Uhr.

Außer der D-Jugend und der ersten Männermannschaft sind alle anderen SC-Teams auswärts unterwegs: Die Landesliga-Sieben tritt beim Tabellenletzten SV Motor Babelsberg an (Samstag, 18:30 Uhr), die SC-Frauen spielen ab 16 Uhr ebenfalls bei den Babelsbergerinnen. Die E-Jugend trägt ihr Turnier mit Spielen gegen Rangsdorf und Teltow ab 12 Uhr in Rangsdorf aus.

Große Aufholjagd sichert zweiten Heimsieg

Ex-Weltstar Rolando Urios saß am Samstagabend nicht wie erwartet auf der Bank der Gästesieben vom HSV Wildau – vielleicht hätte er den großen Einbruch seiner Mannschaft und die Aufholjagd der Trebbiner Handballmänner verhindern können. Nach einem frühen Sechs-Tore-Rückstand siegten die Clauertstädter mit 32:28 und schoben sich in der Brandenburgligatabelle an den Wildauern vorbei auf Platz fünf. Auch einige andere Mannschaften des SC Trebbin hatten Grund zum Jubeln.

Die SC-Männer starteten mit Schwierigkeiten in ihr drittes Heimspiel der Saison: Nach dem 2:3 von Kreisläufer Silvio Kahle legten die Gäste aus Wildau einen 5:0-Lauf hin, der vor allem darin begründet war, dass die Hausherren große Probleme mit der dynamischen Abwehr der Wildauer hatten und diese die SC-Ballverluste in schnellen Gegenangriffen nutzten. Hinzu kam, dass sich die Trebbiner zu sehr mit den Entscheidungen des Schiedsrichtergespanns Beyer/Höhne beschäftigte – Kreisläufer Kahle beispielsweise durfte nach einer Zeitstrafe wegen Meckerns gleich mal länger auf der Bank bleiben. „Im Positionsangriff haben wir uns sehr schwer getan“ schätzte Kahle die Schwierigkeiten ein, „wir haben den Wildauern dazu selbst zu viele Freiräume gelassen“.

Glücklicherweise hielten die SC-Torhüter Stephan Schmidt und Neuzugang Carsten Seffner (vom SV Lok Rangsdorf) in seinem ersten Heimspiel den Schaden mit einigen Paraden in Grenzen, auch aus einer doppelten Überzahl konnten die Gäste nicht allzu sehr Kapital schlagen. Die Umstellung auf eine 5:1-Abwehr stellte die Wildauer um ihre Topscorer Sebastian Kroll (9 Tore) und Jim Ludwig (7/2) vor große Probleme, mit einem 3:0-Lauf hatten die Trebbiner beim 8:11 den Anschluss wieder hergestellt. 

Als dann auch noch Robert Düsel-Eifler nach einer bis dato gebrauchten ersten Hälfte mit einem Rückraumknaller ins Spiel kam und einen weiteren 4:0-Lauf der Trebbiner zum ersten Ausgleich der Partie einleitete, war den Hausherren die deutlich verbesserte Körpersprache anzumerken. Mit einem nach dieser Anfangsphase nicht zu erwartenden knappen Vorsprung (13:14) für die Gäste wechselten die Seiten.

In der zweiten Hälfte entwickelte sich dann das erwartet enge Spiel: SC-Topscorer Arne Pfaender (8 Tore), der in Halbzeit zwei nicht zu halten war, erzielte in der 33. Minute die erste Trebbiner Führung. Zwar erspielten sich die Wildauer bald, angeführt von ihrem starken Rückraumspieler Kroll und dessen Schlagwürfen, eine Zwei-Tore-Führung – allerdings kämpften sich die Trebbiner zum Beispiel durch vier Tore des kompromisslos durch die HSV-Abwehrlücken gehenden Jakob Henschke wieder heran.

Nach dem 24:25 zehn Minuten vor dem Ende lag das Momentum auf der Seite der Clauertstädter. Diesmal waren es nämlich die Wildauer, die mit den Schiedsrichtern haderten. HSV-Schlussmann Stefan Wagner tat seiner Mannschaft keinen Gefallen, als er sich in doppelter Unterzahl eine weitere Zeitstrafe wegen Meckerns einhandelte. Die Trebbiner nutzten die personelle Überlegenheit zur ersten Zwei-Tore-Führung ihrerseits (28:26, 55. Minute).

Nach dem Anschlusstreffer der Wildauer hatte die SC-Sieben in einer dramatischen Schlussphase vor 200 Zuschauern im Sportkomplex auch Glück, dass der mögliche Ausgleich durch Sebastian Kroll am Pfosten hängen blieb. Am Ende siegten die Clauertstädter etwas zu hoch mit 32:28 und durften sich über ihren zweiten Heimsieg und den fünften Tabellenplatz freuen. „Die Wildauer Abwehr ist in der zweiten Hälfte etwas lockerer geworden“ ordnete Silvio Kahle den Erfolg seiner Mannschaft ein, „und am Ende hatten wir dann auch das nötige Quäntchen Glück.“ Bereits am kommenden Samstag bestreiten die SC-Männer ihr nächstes Heimspiel gegen das noch aus Verbandsliga-Zeiten bekannte Tabellenschlusslicht Grün-Weiß Finsterwalde.

Auch die SC-Frauen hatten Grund zum Jubeln: Mit einem 28:9-Kantersieg gegen den BSR Klub zogen sie an den Brandenburgerinnen und einer Potsdamer Mannschaft vorbei auf Kreisliga-Platz sieben. Die zweite Männermannschaft verlor unterdessen gegen den Tabellenführer Grünheider SV III mit 24:34. Auch die D-Jugend musste sich in Stahnsdorf geschlagen geben: Nach dem deutlichen 6:21 gegen Ludwigsfelde unterlagen die SC-Kids unglücklich in letzter Sekunde der zweiten Mannschaft aus Teltow mit 18:19. Die E-Jugend hingegen siegte im Sportkomplex gegen Teltow II mit 23:2, verlor danach aber auch gegen den Ludwigsfelder HC.

Es spielten: Schmidt, Seffner; Kumm (4/2), Kahle (1/1), Wagner (5), Müller (2), Pfaender (8), Stollin, Mahns (4), Wettengel, Düsel-Eifler (2), Löwe, Henschke (5), Haupt (1)

Ex-Weltstar mit seiner Mannschaft zu Gast im Sportkomplex

Wenn die Trebbiner Handballmänner am Samstagabend (18:30 Uhr, Sportkomplex) auf den HSV Wildau treffen, wird voraussichtlich ein prominenter Trainer die Gästesieben betreuen: Rolando Urios, als Weltmeister und Champions-League-Sieger mit Ciudad Real ehemaliger Weltklassekreisläufer, trainiert den Tabellenvierten seit Saisonbeginn. Die SC-Männer wollen an die guten Leistungen der ersten Spiele anknüpfen und sich im Gegensatz zur Partie gegen den HC Spreewald belohnen. Bereits ab 10 Uhr und durchgängig bis zum Männerspiel am Abend wird im Trebbiner Sportkomplex Handball geboten – alle Freunde des Sports sind herzlich eingeladen!

Trotz einer dreiwöchigen Spielpause nach dem erst in der Schlussphase verlorenen Spiel gegen den Staffelfavoriten HC Spreewald (27:34) hoffen die Clauertstädter diesmal auf eine ähnlich gute Leistung gegen den HSV Wildau. Die Wildauer haben einen starken Saisonstart hingelegt und rangieren nach zwei Siegen, einem Unentschieden gegen die HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst sowie zwei knappen Niederlagen gegen die Staffelfavoriten Spreewald und Teltow auf Tabellenplatz vier – und haben die schwersten Brandenburgliga-Spiele dabei schon hinter sich. „Da ist natürlich viel Expertise dabei“ beurteilt SC-Kreisläufer Silvio Kahle die Rolle des neuen Wildauer Trainers, „die Wildauer stehen nicht umsonst da oben.“

Die Trebbiner sind unterdessen auf Tabellenplatz neun abgerutscht und hoffen nach den verlorenen Partien gegen Teltow und Spreewald wieder auf Punkte. Dabei dürfen sie auf eine breite Personaldecke zählen – mit einer Ausnahme: Die Verletzung aus dem Spreewald-Spiel von Rückraumspieler Ronny Lange hat sich wie befürchtet als Kreuzbandriss herausgestellt.

Um 10 Uhr bereits erfolgt der erste Anpfiff im Sportkomplex Trebbin: Die E-Jugend möchte in den Partien gegen die HSG Teltow/Ruhlsdorf II (10 Uhr) und den Ludwigsfelder HC (12 Uhr) ihre nächsten Punkte einfahren. Um 13:30 Uhr tritt dann die SC-Frauenmannschaft in der Kreisliga gegen den BSR Klub an, um ihren ersten Saisonsieg unter Dach und Fach zu bringen – ehe um 16 Uhr die zweite Trebbiner Männermannschaft das Vorspiel für die „Erste“ bestreitet. Die Landesliga-Sieben trifft auf den Tabellenführer Grünheider SV III, der nach dem Rückzug der zweiten Grünheider Mannschaft aus der Brandenburgliga einige Akteure vom letztjährigen Gegner der SC-Männer aufbieten dürfte.

Aufholjagd wird nicht belohnt

Die Trebbiner Handballmänner haben ihr Heimspiel in der Brandenburgliga gegen einen der Staffelfavoriten, den HC Spreewald, mit 27:34 verloren. Was nach einem erwartbaren Ergebnis klingt, ist dem Spielverlauf nach eine bittere Niederlage für die Clauertstädter. „Wir haben gezeigt, dass wir fünfzig Minuten gegen eine Spitzenmannschaft mithalten können“ war SC-Spielertrainer Benjamin Stollin nach der Partie hin- und hergerissen, „eigentlich waren nur die Anfangs- und Schlussphase nicht gut.“

Nach der 1:0-Führung durch David Müller hatten die Hausherren vor 200 Zuschauern im Sportkomplex zunächst Probleme mit der offensiven Deckung der Spreewälder und lagen schnell mit 1:5 zurück. Die Gäste nutzten sowohl die sich ergebenden Tempogegenstöße als auch Lücken am Kreis der SC-Deckung durch Einläufer gnadenlos aus. 

Eine starke Phase der Trebbiner Deckung brachte den SC allerdings überraschenderweise wieder nah heran: Die Gäste wurden ein ums andere Mal zu überhasteten Würfen und ins Zeitspiel gezwungen. „Spreewald hatte im Positionsangriff richtig zu tun“ lobte Stollin seine Abwehr, „wir konnten auch die vielen Fehlpässe aus der Anfangsphase abstellen.“ 

Mit zwei Toren des eingewechselten Robert Düsel-Eifler und einem Treffer des Toptorschützen Alexander Kumm (7/2 Tore) hatten die Trebbiner beim 11:12 kurz vor der Pause den Anschluss wieder hergestellt. Allerdings machte sich der SC die Aufholjagd bis zur Halbzeit ein erstes Mal kaputt: Mit vielen technischen Fehlern, insbesondere Fehlpässen, wurden die Gäste zu Tempogegenstößen und einer dem Spielverlauf widersprechenden 12:17-Halbzeitführung eingeladen.

Zu Beginn der zweiten Hälfte mussten die Clauertstädter dann auch noch einen Schockmoment verkraften: SC-Rückraumspieler Ronny Lange wurde mit Verdacht auf eine schwere Knieverletzung vom Feld getragen. Angeführt von Torsten Wagner und Robert Düsel-Eifler, die jeweils zwei knallharte Geschosse in den Winkel des HCS-Tores jagten, schienen die Hausherren allerdings eine ‚Jetzt-erst-recht‘-Mentalität zu entwickeln. 

Beide Mannschaften lebten fortan von einigen starken Einzelaktionen: Auf Seiten der Gäste sorgten in dieser Phase insbesondere Toptorschütze Pascal Freund (8 Tore), Mittelmann Nils Werner (6) und Paul Meisner (5 Tore) für die Glanzmomente. Auf SC-Seite drehten der eben erst wieder von einer Bänderverletzung genesene Spielmacher Arne Pfaender mit Hüftwürfen und Alexander Kumm auf. Der Angriff der Trebbiner funktionierte tadellos – das Problem in Hälfte zwei war die Abwehr: in gefühlt jedem Angriff erzielten beide Teams Tore, weswegen der 2-Tore-Rückstand erhalten blieb. Die größte Anschluss-Chance von Robert Düsel-Eifler landete am Pfosten.

Bis zur 52. Spielminute (26:28) blieb die Partie ausgeglichen, ehe das Misslingen der Aufholjagd die Kräfte der Trebbiner verschlissen hatte: Im Stile einer Spitzenmannschaft erspielte sich die HC-Sieben einen komfortablen Vorsprung, der in einem etwas hoch ausgefallenen, aber verdienten 27:34-Auswärtssieg mündete. Die Großzahl der angereisten HC-Fans und der Jubel derer mit ihrer Mannschaft verdeutlichen aber, dass die Trebbiner in der Liga angekommen sind und sich auch vor Spitzenmannschaften nicht fürchten müssen.

„Dass wir über weite Strecken so gut spielen, hat auch viel damit zu tun, was Sven uns beigebracht hat“ lobte Kapitän Silvio Kahle das Training des Ex-Trainers Sven Keck. Die Trebbiner belegen den sechsten Tabellenplatz und müssen nun drei Wochen auf ihr nächstes Spiel warten: Dann kommt mit dem HSV Wildau der Tabellendritte mit seinem Startrainer Rolando Urios – früher Weltklasse-Kreisläufer – in den Sportkomplex.

Die zweite Männermannschaft des SC hatte ihre Landesligapartie gegen den Ludwigsfelder HC II zuvor mit 23:35 verloren.

Es spielten: Schmidt, Schönfeld; Kumm (7/2), Kahle (1), Wagner (4), Schönebeck, Müller (4), Pfaender (4), Mahns (2), Wettengel, Düsel (4), Löwe, Henschke, Lange (1)

Zuversichtlich gegen einen Staffelfavoriten

Am Samstagabend (18:30 Uhr, Sportkomplex) empfangen die Trebbiner Brandenburgliga-Handballer mit dem HC Spreewald einen der Staffelfavoriten zu ihrem zweiten Heimspiel im Sportkomplex. Trotz der deutlichen 21:35-Niederlage bei der HSG Teltow/Ruhlsdorf Ende September können die SC-Handballer zuversichtlich in die Partie gegen die Spreewälder gehen – Grund dafür ist der Tabellenstand.

Mit drei Zählern aus den ersten drei Spielen, darunter neben dem Heimsieg gegen die HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst ein überraschender Punktgewinn bei der TSG Lübbenau, haben die Clauertstädter einen starken Saisonstart hingelegt. Lediglich beim Punktspiel in Teltow waren die Kräfteverhältnisse deutlich zu spüren: Bereits zur Halbzeit hatten sich die Teltower, die mit einem Auswärtssieg beim kommenden SC-Gegner HC Spreewald sehr gut in die Spielzeit eingestiegen waren, einen 21:10-Vorsprung erarbeitet.

Mit nunmehr drei weiteren Trainingswochen dürften allerdings die Neuzugänge wie Alexander Kumm, Ronny Lange und Richard Schulz weiter ins Spiel der Trebbiner eingebunden worden sein. Außerdem lieferten die SC-Männer dem HC Spreewald im vergangenen Jahr mit dezimiertem Kader gute Partien, die jeweils recht knapp (25:30/19:25) und im Heimspiel erst in der Schlussphase verloren gingen. Wenngleich ein Punktgewinn gegen die Gäste aus dem Spreewald eine faustdicke Überraschung wäre – Danach und nach der Partie gegen Tabellenführer Wildau warten wichtige Spiele gegen Finsterwalde, Oranienburg und Cottbus auf die Trebbiner, für die eine gute Leistung gegen Spreewald Selbstvertrauen geben kann.

Bereits um 16 Uhr trifft die zweite Männermannschaft des SC auf den Ludwigsfelder HC II. Die SC-Reserve um den Führenden der Torschützenliste, Patrick Schenk, hat zuletzt beim 31:21-Heimsieg gegen die HSG Teltow/Ruhlsdorf II ihre ersten Punkte in der Landesliga eingefahren. Bei der Partie treffen sich alte Bekannte wieder: LHC-Akteur Pierre Salo trug in der Jugend und später auch in der ersten Männermannschaft das Trikot der Clauertstädter, außerdem spielte Rückkehrer Marcel Kroop in den vergangenen Jahren für den LHC II. Die Trebbiner Handballmannschaften freuen sich auf einen großen Heimspieltag und über jeden Fan, der den Weg in den Sportkomplex findet.

Verstärkte SC-Sieben startet in Brandenburgligasaison

Am kommenden Sonntag (8.September, Anwurf 16 Uhr im Sportkomplex) ist es soweit: Die Handballmänner des SC Trebbin steigen mit einem Derby gegen die HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst in ihre zweite Brandenburgligasaison ein. Die Vorzeichen stehen trotz einer deutlichen Niederlage in der ersten Runde des HVB-Pokals gegen den SV Blau-Weiß Dahlewitz am Samstag besser als noch vor einigen Wochen – das liegt vor allem an einigen Neuzugängen. 

In Alexander Kumm (vom SV Lok Rangsdorf) und Ronny Lange (vom MTV Wünsdorf) haben sich zwei namhafte Rückraumspieler den Clauertstädtern angeschlossen. Außerdem verstärken Richard Schulz (von der HV Luckenwalde) und Sandro Haupt (aus Ahrensdorf) die Trebbiner auf der Kreisläuferposition. Trotz der Verstärkungen und der knappen 26:27-Niederlage gegen Ahrensdorf am letzten Spieltag der vergangenen Saison dürfte die Favoritenrolle auf Seiten der Gäste liegen, die erst zuletzt mit einem deutlichen Testspielerfolg gegen die stark verstärkte HV Luckenwalde auf sich aufmerksam machten.

Die erste Runde des HVB-Pokals führte die Clauertstädter zum SV Herzberg (Landesliga). Stark ersatzgeschwächt (mit 6 Feldspielern und 2 Torhütern) und noch ohne die Neuzugänge bezwangen die Trebbiner den Gastgeber bei tropischen Temperaturen mit 20:15. Die zweite Partie, das ‚Finale‘ des Auftaktturnieres, verloren die SC-Männer gegen Blau-Weiß Dahlewitz mit 14:24. Trauer über das Ergebnis hielt sich jedoch auf Trebbiner Seite aufgrund des suboptimalen Termins der zweiten Pokalrunde mitten in den Herbstferien in Grenzen.

Gegen die HSG Ahrensdorf / Schenkenhorst möchte die SC-Sieben den Grundstein für eine Verteidigung ihres Nichtabstiegsplatzes aus der Vorsaison legen. Bereits vor der Partie der 1.Männermannschaft tritt die zweite Mannschaft nach dem Aufstieg zu ihrem ersten Landesligaspiel an. Gegner ist auch hier die HSG Ahrensdorf /Schenkenhorst (2.Mannschaft), Anwurf ist um 13:30 Uhr. Es dürfte mit einem großen Gästeblock gerechnet werden, weshalb alle Sportbegeisterten herzlich in den Sportkomplex zum ersten Spieltag der Saison eingeladen sind.

Die Freude überwiegt nach turbulenter Schlussphase

Die Handballmänner des SC Trebbin haben ihren guten Saisonstart nach dem Auftakterfolg gegen die HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst bestätigt: Bei der TSG Lübbenau 63, dem Vorjahresvierten, spielten die Clauertstädter am Samstagabend 26:26-Unentschieden. „Hätte mir vor dem Spiel und auch in der Halbzeitpause jemand gesagt, dass wir in Lübbenau einen Punkt gewinnen, hätte ich den sofort genommen“ so SC-Spielertrainer Benjamin Stollin nach dem Spiel, „aber am Ende waren wir schon kurz traurig, auch wenn dann doch die Freude überwiegt.“ Nach einer Dreiviertelstunde nämlich lagen die Trebbiner in ihrer zweiten Brandenburgligapartie der Saison mit fünf Treffern Vorsprung in Führung.

Die gastgebende TSG musste nach der herben 26:34-Auftaktpleite im Derby gegen den HC Spreewald liefern, während die Trebbiner ohne Druck in das Spiel gingen. Die Anfangsphase im Spreewald gestaltete sich ausgeglichen: Keine Mannschaft konnte sich auf mehr als ein Tor absetzen, und das sollte auch bis zum 13:12-Halbzeitstand so bleiben. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Kreisläufer Silvio Kahle mussten die Gäste aus der Clauertstadt allerdings eine weitere Schwächung hinnehmen: Spielmacher Arne Pfaender, beim Auftaktsieg gegen Ahrensdorf einer der stärksten Trebbiner, musste mit einer Oberschenkelverletzung verletzt ausgewechselt werden und wird den SC-Männern einige Wochen fehlen.

Die Trebbiner Abwehr präsentierte sich auch im zweiten Saisonspiel gut aufgestellt: Insbesondere der Innenblock um Chris Schönebeck und Geburtstagskind Maik Wettengel ließ die TSG-Angreifer verzweifeln. „Im Positionsspiel haben wir es dem Gegner schwer gemacht“ lobte Stollin seine Abwehr, „in der ersten Hälfte haben wir allerdings zu viele Gegenstoßtore hinnehmen müssen.“ Da konnte auch Luca Schönfeld, SC-Torhüter mit Zweitspielrecht in der A-Jugend des Ludwigsfelder HC, nicht viel ausrichten – allerdings hatte Schönfeld mit seinen Paraden in der zweiten Hälfte einen großen Anteil am davoneilenden Gast.

Die Trebbiner erspielten sich nämlich, angeführt vom starken Neuzugang Alexander Kumm (5/3 Tore) und dem Toptorschützen Robert Düsel-Eifler (6 Tore) eine 22:17-Führung (47. Minute). Allerdings gaben sich die Hausherren nicht auf und nutzten die nachlassenden Kräfte der SC-Männer zum 23:23-Ausgleich fünf Minuten vor dem Ende. Eine letzte Auszeit rüttelte die Gäste wieder wach, Linksaußen Peter Mahns erzielte dreizehn Sekunden vor Abpfiff die 26:25-Führung für den SC.

Was dann folgte, war eine turbulente Schlussphase: Ein siebenmeterwürdiges Foul am halblinken Rückraumspieler der TSG wurde von den Schiedsrichtern aus Müncheberg/Buckow nur mit einem Freiwurf für die Lübbenauer – ohne Timeout – bewertet. Daraufhin stürmte der TSG-Trainer unerlaubterweise auf das Spielfeld – eine folgerichtige progressive Bestrafung mit wechselndem Ballbesitz blieb aus. Der Lübbenauer Torhüter Florian Verhoeven sah wegen heftigen Diskussionen mit den Unparteiischen die blaue Karte (rote Karte mit Bericht), und die Schiedsrichter tauschten die Freiwurf-Entscheidung in einen Siebenmeter-Strafwurf für Lübbenau um – mit der hier unpassenden Begründung, dass Fouls in den letzten dreißig Sekunden immer einen Strafwurf nach sich ziehen (korrekt wäre dies bei Vereiteln einer klaren Chance, was die Schiedsrichter ja zunächst anders bewerteten). TSG-Toptorschütze Justin Suhl (7/2 Tore) verwandelte den Siebenmeter und bescherte seiner Mannschaft einen glücklichen Punktgewinn gegen die im letzten Jahr zehntplatzierten Trebbiner – die sich nach kurzer Enttäuschung über das Unentschieden freuen konnten und nun den dritten Platz der höchsten Brandenburger Spielklasse belegen.

Die übrigen SC-Mannschaften mussten sich am Wochenende ihren Gegnern geschlagen geben: Die zweite Männermannschaft des SC Trebbin unterlag in ihrem ersten Landesliga-Auswärtsspiel dem Neuenhagener HC mit 30:36, während die Kreisliga-Damen gegen den Staffelfavoriten Teltow/Ruhlsdorf mit 17:33 verloren. Bei den Nachwuchsmannschaften gab es zwei Niederlagen für die E-Jugend (6:14 gegen Lok Rangsdorf und 3:26 gegen Teltow/Ruhlsdorf) sowie eine 13:17-Niederlage der D-Jugend gegen Ahrensdorf, gefolgt von einem 10:25 gegen Blau-Weiß Dahlewitz.

Es spielten: Schönfeld, Piper; Kumm (5/3), Wagner (5), Janke, Schönebeck (3), Müller (1), Pfaender (1), Stollin, Mahns (4), Wettengel (1), Düsel (6)